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Sie saß da...
Blickte auf den Bildschirm...
Tränen rollten über ihr Gesicht...
Warum?

"Ich habe nie für dich gefühlt..."
schrieb er...

"Du warst für mich ein Zeitvertreib..."

Er lachte.
"Deine Naivität ist einzigartig..."

In ihr krampfte sich alles zusammen...
Warum...
Warum sagte er es jetzt?
Mitten ins Gesicht?

"Geh doch Ritzen, du Kind..."
sein letzter Satz...
bis er ging...
mit einem Lächeln...

Jetzt steht er vor ihrem Grab...
Tränen bahnen sich ihren Weg
über seine Wangen...
Diesmal sagte er Nichtsmehr...

Sie war tot...
Zu tief geschnitten

Riizzen is keine Löösung!!
Viele machen diese Erfahrung...
Doch es kann so viel passieren, daran denkt man in diiesem Moment nicht aber es iist so einmal falsch geschnitten und...

Öffnet die Augen und schaut hiin man glaubt gar nicht wie viele davon "befallen" siind
Die meisten brauchen einfach jemanden zum reden bitte,bitte macht etwas dagegen..


Blut, das aus meinen Adern fließt,
ein Messer, das daneben liegt.
Es war kein Versehen.
Ich spüre keinen Schmerz.
Es ist viel passiert.
Innerlich werde ich damit nicht fertig.
Das Blut läuft weiter.
Meine Tränen beginnen zu laufen,
nicht wegen der blutenden Wunde.
Sie laufen wegen meiner zerbrochenen Seele.
Ich spüre meinen Arm nicht mehr.
Alles wird taub, ich fange an zu schweben.
Der Arzt sagt, ich werde überleben.
Doch mein Herz und meine Seele, sind schon lange Tod!
Ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht,
Glanz in den Augen,
Das Glück scheint ihr bester Freund zu sein.

Jeder sieht das nette, liebe, süße, höfliche,
schüchterne, junge und immer freundliche Mädchen von nebenan.

Doch wer sieht all die Narben an ihren Armen?
Wer sieht die blutenden Wunden an ihrem ganzen Körper?
Wer sieht die verletzte junge Seele?

NIEMAND sieht es! Sie sehen die Maske hinter der sie sich versteckt. Sie braucht sie zum Schutz, um nicht wieder verletzt zu werden.

Ihr Lächeln ist ein Hilfeschrei, den niemand erkennt.
Der Glanz ist falsch, aber besser als ein panischer Ausdruck. Die Klinge, ihr bester Freund.

Ich schreie - stumm
ihr haltet mich ja doch für dumm
ich weine - ohne Tränen
kann ich sie ja doch nie erwähnen

Denn ihr wollt sie nicht sehen,
wollt mich nicht verstehen.
Ihr seht mich am Boden liegen.
Ihr habt keine Lust, mich weiter zu lieben.

Denn ich habe keine Kraft,
habe es nicht geschafft.
Ihr wollt es nicht verstehen,
wollt einfach euren Weg weitergehen.

Ich schreie - stumm
ihr haltet mich ja doch für dumm.
ich weine mit roten Tränen,
konnte mich nur nach ihnen sehnen.

Sie geben mir das, was ihr nicht tut
nehmen mir jedoch den Mut.
Ich hab' es nicht geschafft,
hoffe nur, dass ihr es diesmal rafft.



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